Berliner Stadtbahnbilder
Berlin 1982, 60 Min., Farbe, 16 mm (Lichtton), digital
Der Film ist ein Plädoyer für diese Bahn als Verkehrsmittel für Reisende von Heiligensee bis Lichterfelde-Süd, von Wannsee bis Friedrichstraße. Er plädiert für die Restaurierung ihrer Bahnhöfe, ihrer Strecken, ihrer Lebendigkeit oder aber für das bewußte Sterben lassen zur nach-industriellen Wildnis inmitten der Stadt. Dieser Film besteht aus Bildern und Geräuschen, die mich schon fasziniert haben, als ich das erste Mal nach Berlin gekommen bin, im Herbst 1962. Ich habe auf dem Bahnhof Savignyplatz gestanden, ich bin durch die langen Tunnel des Bahnhofs Papestraße gelaufen und wollte sofort einen Film drehen.
Ich hatte keine Kamera, ich hatte kein Geld für Filmmaterial. 1965 habe ich meine ersten Schwarz-Weiß-Fotos gemacht; 1971 Super-8-Filme; 1979 - 81 habe ich die Westberliner Stadtbahnlandschaft in Farbe fotografiert, zusammen mit Volker Noth. Wir haben ein Buch gemacht aus diesen Fotos. Der Film ist die Fortsetzung des Fotografierens. Er ist montiert aus Standbildern und Fahraufnahmen, Fahrten mit der Stadtbahn, Blicken aus dem Abteilfenster, Bildern einer Landschaft, in der die Zeit stehen geblieben ist. Hier ist Deuschland noch so anzuschauen, wie es früher einmal ausgesehen hat.
Die Stadtbahn wird von der Reichsbahndirektion in Berlin (Ost) betrieben. Seit dem Mauerbau 1961 gilt in Berlin (West) ein ungeschriebenes Gesetz: Mit der S-Bahn fährt man nicht. Während der Dreharbeiten haben wir Züge gesehen, die ohne einen einzigen Reisenden durch die Halbstadt ratterten. In diesen Zügen haben wir gedreht. Auf Bahnhöfen, auf denen niemand mehr wartet. BERLINER STADTBAHNBILDER - das ist die Beschreibung einer aufgegebenen, einer verlassenen Industrielandschaft. Leere Bilder laden Betrachter ein, dieses Niemandsland zu betreten. Das Kamera-Auge nimmt den Reisenden mit auf Fahrt, von Wannsee nach Friedrichstraße, von Frohnau nach Lichtenrade, von Lichterfelde-Süd nach Heiligensee. Die Fahrt hört nie auf; wenn die Bilder zum Stehen kommen, fährt der Ton weiter. "Zug Nordpol nach Frohnau Türen schließen! Zug Nordpol nach Frohnau abfahren!"
Dieser Film besteht aus Bildern und Geräuschen. Seine Montage lädt dazu ein, ihren Zusammenhang zu erfahren. Es ist ein extremer Film, ein purer Film, ein Bilderfilm, ein Geräuschfilm. Ein Film für das Auge des Entdeckers.
Alfred Behrens Auszüge aus "Berliner Stadtbahnbilder" von Alfred Behrens uns Volker Noth:
In Berlin (West) sind seit dem 28.September 1980 nur noch 38 der insgesamt 77 S-Bahnhöfe in Betrieb, die anderen sind von der Reichsbahndirektion in der Wilhelm-Pieck-Straße verrammelt und verriegelt worden. Seit der Stillegung von vier Strecken, seit der zeitlichen Einschränkung des Zugbetriebes - nach 21 Uhr nur noch Pendelverkehr Charlottenburg - Friedrichstraße - kann von einem S-Bahn- "Netz" in Berlin (West) im Grunde genommen nicht mehr gesprochen werden - allenfalls von einem erweiterten Zubringerverkehr zum Umsteige- und Grenzübergangsbahnhof Friedrichstraße. In den ersten Wochen des S-Bahn-Boykotts nach dem Mauerbau am 13. August 1961 sind auf dem Bahnhof Zoo Reisende, die für 20 Pfennige eine S-Bahn-Fahrkarte kaufen wollten, beschimpft und verprügelt worden. Bald galt in der westlichen Halbstadt das ungeschriebene Gesetz: Mit der S- Bahn fährt man nicht. Die Stadt - besser: was im Westen von ihr übriggeblieben war -hatte kollektiv beschlossen, sich noch weiter zu amputieren. Das war eine Trotzreaktion, eine politische Ersatzhandlung. Man wollte denen "da drüben" zeigen, daß man auch ohne S-Bahn auskommen konnte (die Eisenbahn-Betriebsrechte hatten die Westalliierten 1945 auch in ihren Sektoren der Reichsbahndirektion Berlin überlassen, die später in den sowjetischen Sektor der Stadt verlegt wurde). Der Boykott verdrängte die einstmals modernste und leistungsfähigste Stadtschnellbahn der Welt - Zufolge während der Olympischen Spiele 1936: neunzig Sekunden - aus dem Bewusstsein der westlichen Stadtbewohner.
1927 zählte die S-Bahn 358 Millionen Passagiere im ungeteilten Berlin. Diese Zahl stieg nach Abschluss der Elektrifizierung auf 512 Millionen im Jahre 1937, erreichte 1943 kriegsbedingt die Rekordhöhe von 573 Millionen, sank nach dem Krieg auf etwa 420 Millionen beförderte Passagiere per anno und pendelte sich in den fünfziger Jahren auf diese Höhe ein. Mit der Zweiteilung der Stadt im Jahre 1961 wurde auch das S-Bahn-Netz in zwei separate Netze geteilt. 1976 hatte die Bahn in West-Berlin nur noch etwa fünfundzwanzig Millionen Fahrgäste. Die West-Berliner Bahnhöfe der Stadtbahn spiegeln nur noch Erinnerung an gesellschaftliche Wirklichkeit wider. Sie illustrieren keine Veränderungen mehr, sie halten Stillstand fest. Hier ist ein Verkehrsmittel, ein Ding, das nie etwas anderes als Mittel zum Zweck war, im Begriff, ganz zu sich selbst zu kommen. Von ihren Reisenden vergessen, leben diese Bahnhöfe, diese Züge nur noch in der Erinnerung an eine Epoche der Technik-Geschichte. Was amerikanische Pop-Artisten Mitte der sechziger Jahre träumten - ein Woolworth-Kaufhaus zwanzig Jahre lang zu versiegeln und danach als Museum der Populärkultur wieder zu eröffnen: Auf der S-Bahn ist dieser Traum längst Wirklichkeit, die West-Berliner Stadtbahn ist die größte Museumsbahn der Welt. Viele Bahnhöfe sehen heruntergekommen und verfallen aus -gerade darin liegt eine große Chance für Berlin. Die alten Baupläne sollen alle noch erhalten sein, jeder Bahnhof könnte originalgetreu restauriert werden. West-Berlin ist eine Stadt ohne historische Tiefe, anders als anderswo bewegt sich der Bürger hier immerzu im Jetzt. Vergleicht man Berlin mit anderen europäischen Großstädten, Paris etwa oder London, dann wird einem diese spezifische Geschichts- (und Gesichts-)losigkeit der Stadt schlagartig bewusst. Mit der Erhaltung und Instandsetzung der Bahnhöfe der S-Bahn könnte die Stadt ganze Kapitel ihrer Geschichte, einen Teil ihres Bewusstseins, ihrer Identität zurückgewinnen. Ob das Land Berlin, ob die Bürger der Stadt dieser Erkenntnis fähig oder gewillt sind, darf allerdings bezweifelt werden. Die "gemordete Stadt", wie Wolf-Jobst Siedler sie einmal genannt hat, ist ja nicht nur dem Bombenkrieg, sie ist danach ihren überlebenden Einwohnern zum Opfer gefallen. Hier wurden Fassaden abgeschlagen, hier wurde abgerissen, was nur abzureißen war. Ein Beispiel: Der Anhalter Fernbahnhof am Askanischen Platz, der prächtigste Bahnhof der alten Reichshauptstadt. Der Zweite Weltkrieg hatte nur das Dach zerstört, alles andere war weitgehend erhalten geblieben. Von 1959 bis 1961 wurde der Bahnhof abgerissen, heute steht nur noch das Portal. Es dürfte gar nicht nötig sein, eine lange Reihe weiterer Beispiele anzuführen -eine Stadt, die eine Traditionsstätte, eine Identifikationsstätte wie ihren nach dem Krieg wiederaufgebauten Sportpalast in den siebziger Jahren dem Erdboden gleichgemacht hat, eine solche Stadt wird sich doch nicht ihre Stadtbahn erhalten wollen. Oder etwa doch? Der West-Berliner Senat hat zwanzig Jahre lang nichts dazu beigetragen, das S-Bahn-Problem zu lösen. Immer noch fahren die 1961 eingesetzten Boykott-Busse neben den S-Bahn-Strecken her, immer noch gibt es keine Umsteigefahrscheine von der Stadtbahn auf die U-Bahnen oder die Autobusse der BVG. Selbst als die streikenden West-Berliner Beschäftigten der DDR-Reichsbahn im September 1980 nicht länger bereit waren, für die Ost-Berliner Direktion zu arbeiten und den West-Berliner Senat aufforderten, mit den Alliierten und der DDR über eine Abtrennung des westlichen S-Bahn-Streckennetzes und über die Übernahme der Betriebsrechte zu verhandeln, selbst in dieser dramatischen Situation zeigte sich der Senat nicht gewillt, am Status quo zu rühren. Knappe Begründung: Die Alliierten seien nicht bereit, in neue Berlin-Verhandlungen einzutreten. Verkehrspolitisch vorbereitet ist der Senat auf solche Verhandlungen bereits seit 1974. Seit sieben Jahren liegt der Bericht eines ressortübergreifenden Planungsteams vor, das sich zwei Jahre lang intensiv mit dem öffentlichen Personennahverkehr in Berlin (West) beschäftigt und schon damals einen Verkehrsverbund BVG/S-Bahn vorgeschlagen hat. Seit dem Streik der West-Berliner Eisenbahner im September 1980 ist die S-Bahn zum Gegenstand öffentlicher Erörterungen und Auseinandersetzungen, ist sie zum ersten Mal seit ihrer Elektrifizierung wieder zum "Stadtgespräch" geworden. Auf offizieller Ebene und in den Medien hat man dieses Gespräch, diese Diskussion bisher rein technokratisch geführt, mehr oder minder als Haushaltsdebatte.
Programm

DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE
Regie: Wolfgang Becker
BRD 2025, Farbe, 113 Min.
Darsteller: Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich u.a.
Charly Hübner und Leon Ullrich sind zum Filmgespräch anwesend!
Fabrik Kino 1
BRD 2025, Farbe, 113 Min.
Darsteller: Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich u.a.
Charly Hübner und Leon Ullrich sind zum Filmgespräch anwesend!
Fabrik Kino 1
- So. 22.02. 18:00 Uhr
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SCHWESTERHERZ
Regie: Sarah Miro Fischer
BRD/Spanien 2025, Farbe, 95 Min.
Darsteller: Marie Bloching, Anton Weil u.a.
Fabrik Kino 1
BRD/Spanien 2025, Farbe, 95 Min.
Darsteller: Marie Bloching, Anton Weil u.a.
Fabrik Kino 1
- Mi. 18.02. 18:00 Uhr
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DER FREMDE
Regie: Francois Ozon
Frankreich 2005, s/w, 122 Min., dt. Fassung
Darsteller: Benjamin Voisin, Rebecca Marder u.a.
Fabrik Kino 1
Frankreich 2005, s/w, 122 Min., dt. Fassung
Darsteller: Benjamin Voisin, Rebecca Marder u.a.
Fabrik Kino 1
- Mi. 18.02. 20:15 Uhr
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"In memoriam Rosa von Praunheim"
REX GILDO - DER LETZTE TANZ
Regie: Rosa von Praunheim
BRD 2022, Farbe, 92 Min.
Fabrik Kino 1
BRD 2022, Farbe, 92 Min.
Fabrik Kino 1
- Do. 19.02. 18:00 Uhr
- Fr. 20.02. 18:00 Uhr
- Sa. 21.02. 18:00 Uhr
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"Filmreihe Real Fiction Filmverleih"
DAS LAND DER VERLORENEN KINDER
Regie: Juan Camilo Cruz
BRD 2023, Farbe, 99 Min., OmU
Fabrik Kino 2
BRD 2023, Farbe, 99 Min., OmU
Fabrik Kino 2
- Do. 19.02. 20:00 Uhr
- Fr. 20.02. 20:00 Uhr
- Sa. 21.02. 20:00 Uhr
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THERAPIE FÜR WIKINGER
Regie: Anders Thomas Jensen
Dänemark/Schweden 2025, Farbe, 116 Min., dt. Fassung
Darsteller: Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas
Fabrik Kino 1
Dänemark/Schweden 2025, Farbe, 116 Min., dt. Fassung
Darsteller: Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas
Fabrik Kino 1
- Do. 19.02. 20:15 Uhr
- Fr. 20.02. 20:15 Uhr
- Sa. 21.02. 20:15 Uhr
- So. 22.02. 20:15 Uhr
- Mo. 23.02. 20:15 Uhr
- Di. 24.02. 20:15 Uhr
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Abenteuer Kinderkino
ZIRKUSKIND
Buch, Regie: Julia Lemke, Anna Koch
86 Min., FSK ab 0 freigegeben
Fabrik Kino 1
86 Min., FSK ab 0 freigegeben
Fabrik Kino 1
- Fr. 20.02. 15:30 Uhr
- Sa. 21.02. 15:30 Uhr
- So. 22.02. 15:30 Uhr
- Di. 24.02. 15:30 Uhr
Kinderfilm
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In Memoriam Rosa von Praunheim
MÄNNERFREUNDSCHAFTEN
Regie: Rosa von Praunheim
BRD 2018, Farbe, 86 Min.
Fabrik Kino 1
BRD 2018, Farbe, 86 Min.
Fabrik Kino 1
- So. 22.02. 18:00 Uhr
- Mo. 23.02. 18:00 Uhr
- Di. 24.02. 18:00 Uhr
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"In memoriam Béla Tarr"
DAS TURINER PFERD
Regie: Béla Tarr
Ungarn/Frankreich/Schweiz/BRD 2011, s/w, 146 Min, OmU
Darsteller: János Derzsi, Erika Bók
Fabrik Kino 1
Ungarn/Frankreich/Schweiz/BRD 2011, s/w, 146 Min, OmU
Darsteller: János Derzsi, Erika Bók
Fabrik Kino 1
- Mi. 25.02. 18:00 Uhr
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"Filmwunsch"
DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER
R: Vinciane Millereau
Frankreich/Belgien 2025, Farbe, 103 Min., dt. Fassung
Darsteller: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon u.a.
Fabrik Kino 1
Frankreich/Belgien 2025, Farbe, 103 Min., dt. Fassung
Darsteller: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon u.a.
Fabrik Kino 1
- Do. 26.02. 18:00 Uhr
- Fr. 27.02. 18:00 Uhr
- Sa. 28.02. 18:00 Uhr
- So. 01.03. 18:00 Uhr
- Mo. 02.03. 18:00 Uhr
- Di. 03.03. 18:00 Uhr
- Mi. 04.03. 18:00 Uhr
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"Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef!"
ICH WILL ALLES! HILDEGARD KNEF
Regie: Luzia Schmid
BRD 2025, s/w + Farbe, 103 Min.
Fabrik Kino 2
BRD 2025, s/w + Farbe, 103 Min.
Fabrik Kino 2
- Do. 26.02. 20:00 Uhr
- Sa. 28.02. 20:00 Uhr
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EIN EINFACHER UNFALL
Regie: Jafar Panahi,
Frankreich/Luxemburg 2025, Farbe, 104 Min., dt. Fassung
Fabrik Kino 1
Frankreich/Luxemburg 2025, Farbe, 104 Min., dt. Fassung
Fabrik Kino 1
- Do. 26.02. 20:15 Uhr
- Fr. 27.02. 20:15 Uhr
- Sa. 28.02. 20:15 Uhr
- So. 01.03. 20:15 Uhr
- Mo. 02.03. 20:15 Uhr
- Di. 03.03. 20:15 Uhr
- Mi. 04.03. 20:15 Uhr
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Abenteuer Kinderkino
TITINA - EIN TIERISCHES ABENTEUER AM NORDPOL
Regie Kajsa Næss
92 Min., FSK ab 6 Jahre,
Fabrik Kino 1
92 Min., FSK ab 6 Jahre,
Fabrik Kino 1
- Fr. 27.02. 15:30 Uhr
- Sa. 28.02. 15:30 Uhr
- So. 01.03. 15:30 Uhr
- Di. 03.03. 15:30 Uhr
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"Filmreihe Hartmut Bitomsky"
DER VW-KOMPLEX
Regie: Hartmut Bitomsky
Fabrik Kino 2
Fabrik Kino 2
- Fr. 27.02. 20:00 Uhr
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UNGEDULD DES HERZENS
Regie: Lauro Cress
BRD 2025, Farbe, 108 Min.
Darsteller: Giulio Brizzi, Ladina von Frisching u.a.
Fabrik Kino 1
BRD 2025, Farbe, 108 Min.
Darsteller: Giulio Brizzi, Ladina von Frisching u.a.
Fabrik Kino 1
- Do. 05.03. 18:00 Uhr
- Sa. 07.03. 18:00 Uhr
- So. 08.03. 18:00 Uhr
- Mo. 09.03. 18:00 Uhr
- Di. 10.03. 18:00 Uhr
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"In Memoriam Rosa von Praunheim"
PRAUNHEIM MEMOIRES
Regie: Rosa von Praunheim
BRD 2014, Farbe, 82 Min.
Fabrik Kino 2
BRD 2014, Farbe, 82 Min.
Fabrik Kino 2
- Do. 05.03. 20:00 Uhr
- Fr. 06.03. 20:00 Uhr
- Sa. 07.03. 20:00 Uhr
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SONG SUNG BLUE
Regie: Craig Brewer
USA 2025, Farbe, 133 Min., dt. Fassung
Darsteller: Hugh Jackman, Kate Hudson u.a.
Fabrik Kino 1
USA 2025, Farbe, 133 Min., dt. Fassung
Darsteller: Hugh Jackman, Kate Hudson u.a.
Fabrik Kino 1
- Do. 05.03. 20:15 Uhr
- Sa. 07.03. 20:15 Uhr
- So. 08.03. 20:15 Uhr
- Mo. 09.03. 20:15 Uhr
- Di. 10.03. 20:15 Uhr
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Abenteuer Kinderkino
Lilly und die Kängurus
Regie: Kate Woods
AU 2015, Farbe, 101 Min, ab 6 Jahre
Darsteller: Ryan Corr, Lily Whiteley, Deborah Mailman
Fabrik Kino 1
AU 2015, Farbe, 101 Min, ab 6 Jahre
Darsteller: Ryan Corr, Lily Whiteley, Deborah Mailman
Fabrik Kino 1
- Fr. 06.03. 15:30 Uhr
- Sa. 07.03. 15:30 Uhr
- So. 08.03. 15:30 Uhr
- Di. 10.03. 15:30 Uhr
Kinderfilm
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"Lesung & Film"
Bastienne Voss liest aus ihrem neuen Buch "Wolfgang Kohlhaase danach SOMMER VORM BALKON
Regie: Andreas Dresen
BRD 2005
Fabrik Kino 1
BRD 2005
Fabrik Kino 1
- Mi. 11.03. 19:00 Uhr
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"Filmreihe Vielfalt und Toleranz"
LITTLE TROUBLE GIRLS
Regie: Urska Djukic
Slowenien/Italien/Kroatien/Serbien 2025, Farbe, 90 Min., dt. Fassung
Darsteller: Jara Sofija Ostan, Mina Svajger u. a.
Fabrik Kino 1
Slowenien/Italien/Kroatien/Serbien 2025, Farbe, 90 Min., dt. Fassung
Darsteller: Jara Sofija Ostan, Mina Svajger u. a.
Fabrik Kino 1
- Do. 12.03. 18:00 Uhr
- Fr. 13.03. 18:00 Uhr
- Sa. 14.03. 18:00 Uhr
- So. 15.03. 18:00 Uhr
- Mo. 16.03. 18:00 Uhr
- Di. 17.03. 18:00 Uhr
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DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Darsteller: Rosel Zech, Hilmar Thate, Cornelia Froboess u.a.
Fabrik Kino 2
Darsteller: Rosel Zech, Hilmar Thate, Cornelia Froboess u.a.
Fabrik Kino 2
- Do. 12.03. 20:00 Uhr
- Fr. 13.03. 20:00 Uhr
- Sa. 14.03. 20:00 Uhr
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ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE
Regie: Simon Verhoeven
BRD 2025, Farbe, 137 Min.
Darsteller: Bruno Alexander, Senta Berger, Karoline Herfurth u.a.
Fabrik Kino 1
BRD 2025, Farbe, 137 Min.
Darsteller: Bruno Alexander, Senta Berger, Karoline Herfurth u.a.
Fabrik Kino 1
- Do. 12.03. 20:15 Uhr
- Fr. 13.03. 20:15 Uhr
- Sa. 14.03. 20:15 Uhr
- So. 15.03. 20:15 Uhr
- Mo. 16.03. 20:15 Uhr
- Di. 17.03. 20:15 Uhr
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Abenteuer Kinderkino
Die drei Räuber
D 2007, 79 Min, ab 0 Jahre
Fabrik Kino 1
- Fr. 13.03. 15:30 Uhr
- Sa. 14.03. 15:30 Uhr
- So. 15.03. 15:30 Uhr
- Di. 17.03. 15:30 Uhr
Kinderfilm
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"Kleine Filmreihe Lana Gogoberidse"
ALS DIE MANDELBÄUME BLÜHTEN
Regie: Lana Gogoberidse
UdSSR 1973, s/w, 75 Min.
Darsteller: Surab Kipschidse, Georgi Pipija u. a.
Fabrik Kino 1
UdSSR 1973, s/w, 75 Min.
Darsteller: Surab Kipschidse, Georgi Pipija u. a.
Fabrik Kino 1
- Mi. 18.03. 19:30 Uhr
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In Kooperation mit dem PING PONG SALON - "Pingpong & Film"
MARTY SUPREME
Regie: Josh Safdie
USA 2025, Farbe, 149 Min., dt. Fassung
Darsteller: Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow u.a.
Fabrik Kino 1
USA 2025, Farbe, 149 Min., dt. Fassung
Darsteller: Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow u.a.
Fabrik Kino 1
- Do. 19.03. 19:30 Uhr
- Fr. 20.03. 20:15 Uhr
- Sa. 21.03. 20:15 Uhr
- So. 22.03. 20:15 Uhr
- Mo. 23.03. 20:15 Uhr
- Di. 24.03. 20:15 Uhr
- Mi. 25.03. 20:15 Uhr
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EIN LEBEN OHNE LIEBE IST MÖGLICH, ABER SINNLOS
Regie: Cesc Gay
Spanien/Portugal 2025, Farbe, 101 Min., dt. Fassung
Darsteller: Nora Navas, Rodrigo de la Serna u.a.
Fabrik Kino 2
Spanien/Portugal 2025, Farbe, 101 Min., dt. Fassung
Darsteller: Nora Navas, Rodrigo de la Serna u.a.
Fabrik Kino 2
- Do. 19.03. 20:00 Uhr
- Fr. 20.03. 20:00 Uhr
- Sa. 21.03. 20:00 Uhr
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Abenteuer Kinderkino
Checker Tobi 3
D 2025, 97 Min, ab 0 Jahre
Fabrik Kino 1
- Fr. 20.03. 15:30 Uhr
- Sa. 21.03. 15:30 Uhr
- So. 22.03. 15:30 Uhr
- Di. 24.03. 15:30 Uhr
Kinderfilm
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DAS BESTE LIEGT NOCH VOR UNS
Regie: Nanni Moretti
Italien 2023, Farbe, 95 Min., OmU
Darsteller: Nanni Moretti, Margherita Buy u.a.
Fabrik Kino 1
Italien 2023, Farbe, 95 Min., OmU
Darsteller: Nanni Moretti, Margherita Buy u.a.
Fabrik Kino 1
- Fr. 20.03. 18:00 Uhr
- Sa. 21.03. 18:00 Uhr
- So. 22.03. 18:00 Uhr
- Mo. 23.03. 18:00 Uhr
- Mo. 23.03. 18:00 Uhr
- Di. 24.03. 18:00 Uhr
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"Filmreihe MENSCH! NATUR!"
DER SCHIMMELREITER
Regie: Francis Meletzky
BRD/Österreich 2025, Farbe, 105 Min.
Darsteller: Max Hubacher, Olga von Luckwalde u.a.
Fabrik Kino 1
BRD/Österreich 2025, Farbe, 105 Min.
Darsteller: Max Hubacher, Olga von Luckwalde u.a.
Fabrik Kino 1
- Do. 26.03. 18:00 Uhr
- Fr. 27.03. 18:00 Uhr
- Sa. 28.03. 18:00 Uhr
- So. 29.03. 18:00 Uhr
- Mo. 30.03. 18:00 Uhr
- Di. 31.03. 18:00 Uhr
- Mi. 01.04. 18:00 Uhr
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"Internationale Wochen gegen Rassismus"
NÄCHSTER HALT: FRUITVALE STATION
Regie: Ryan Cooper
USA 2013, Farbe, 85 Min., dt. Fassung
Darsteller: Michal B. Jordan, Melonie Diaz u.a.
Fabrik Kino 2
USA 2013, Farbe, 85 Min., dt. Fassung
Darsteller: Michal B. Jordan, Melonie Diaz u.a.
Fabrik Kino 2
- Do. 26.03. 20:00 Uhr
- Fr. 27.03. 20:00 Uhr
- Sa. 28.03. 20:00 Uhr
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FATHER MOTHER SISTER BROTHER
Regie: Jim Jarmusch
Frankreich/Irland/GB/USA 2025, Farbe, 110 Min., dt. Fassung
Darsteller: Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps
Fabrik Kino 1
Frankreich/Irland/GB/USA 2025, Farbe, 110 Min., dt. Fassung
Darsteller: Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps
Fabrik Kino 1
- Do. 26.03. 20:15 Uhr
- Fr. 27.03. 20:15 Uhr
- Sa. 28.03. 20:15 Uhr
- So. 29.03. 20:15 Uhr
- Mo. 30.03. 20:15 Uhr
- Di. 31.03. 20:15 Uhr
- Mi. 01.04. 20:15 Uhr
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Abenteuer Kinderkino
Die Wiese - Ein Paradies Nebenan
Regie: Jan Haft
BRD 2019, Farbe, 93 Min.
Kamera: Jan Haft, Kay Ziesenhenne Sprecher (Erzähler): Sebastian Winkler Musik: Dominik Eulberg, Sebastian Schmidt Schnitt: Carla Braun-Elwert
Fabrik Kino 1
BRD 2019, Farbe, 93 Min.
Kamera: Jan Haft, Kay Ziesenhenne Sprecher (Erzähler): Sebastian Winkler Musik: Dominik Eulberg, Sebastian Schmidt Schnitt: Carla Braun-Elwert
Fabrik Kino 1
- Fr. 27.03. 15:30 Uhr
- Sa. 28.03. 15:30 Uhr
- So. 29.03. 15:30 Uhr
- Di. 31.03. 15:30 Uhr
Kinderfilm
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"Filmreihe Hartmut Bitomsky"
DIE UFA
Regie: Hartmut Bitomsky
BRD 1992, 88 Min.
Fabrik Kino 2
BRD 1992, 88 Min.
Fabrik Kino 2
- Fr. 27.03. 20:00 Uhr
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