Filmreihe: "Werkschau Andreas Voigt"
GROSSE WEITE WELT
Andreas Voigt
"Werkschau Andreas Voigt"
"Sieben Jahre nach der Wende verfolgt der Dokumentarfilm sechs Lebenswege von Menschen aus Leipzig und stellt ihre Hoffnungen, Glückserwartungen und Enttäuschungen ins Zentrum seiner Beobachtungen. Ohne erläuternden Kommentar verdichtet er sich dabei zum Porträt einiger vom Leben enttäuschter Menschen, die sich in ihrem Dasein einzurichten versuchen. Eine wichtige, soziologisch und psychologisch interessante Bestandsaufnahme zur deutschen Einheit." (filmdienst) Andreas Voigt: "Wie haben Sylvia und Dietmar, Papa, Renate, Wolfgang und die anderen diese Jahre erlebt, die Zeit nach dem Mauerfall, Wahlkämpfe und Wahlen, die Währungsunion, das freie Reisen, das Ende der DDR, die deutsche Einheit und die Jahre danach? ... Renate, eine Journalistdin, sprach mit uns, schon zu Beginn des Jahres 1990, zu einere Zeit, als das noch niemand tat, über ihre Kontakte zur Stasi, über Verantwortung und Schuld."
