fabrik.intro (Dezember)

Liebe Freunde unseres Kulturzentrums,
der Dezember rückt näher und damit auch die Advents- und Weihnachtszeit. Es beginnt bei uns schon am 3. Dezember mit dem Adventsmarkt, der diesmal inmittten der neuen Ausstellung "Zwischenraum" mit den Lichtboxen von Lilly Grote stattfinden wird. Lassen Sie sich von dieser ganz besonderen Kunst und von dem adventlichen Treiben in der Alten Kachelofenfabrik verzaubern. Natürlich halten wir auch weihnachtliche Speisen für Sie bereit, und am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag ist wie üblich die Gaststätte bereits mittags geöffnet.
Das Filmprogramm ist wieder sehr anspruchsvoll - vielleicht mit Ausnahme der Honnecker-Satire "Vorwärts immer" v. 14. bis 20. 12.. Ansonsten ist es so, daß uns die globalisierte Wirklichkeit immer stärker einholt und natürlich sind viele FilmkünstlerInnen da (glücklicherweise!) besonders sensibel. Im Mittelpunkt dieser Filme in diesem Monat steht sicher der 140-Min.-Film von Ai Weiwei "Human Flow" (7. bis 13. 12. um 17.30 Uhr !), der der derzeitigen Völkerwanderung mit mehr als 65 Millionen Menschen ein bildmächtiges und eindrucksvolles Gesicht gibt.
Wir freuen uns auf einige Gäste in diesem Monat: Schon am 1. 12. zeigen wir unter dem Titel "Junger europäischer Kurzfilm on Tour " eine Auswahl von Filmen und begrüßen dazu FilmemacherInnen und OrganisatorInnen dieser Tour. Dasselbe gilt auch für eine Auswahl von Filmen der diesjährigen dokArt, die wir am 8. 12. zeigen. Ebenfalls Anfang des Monats, am 2. 12., freuen wir uns auf Elfi Mikesch und Lilly Grote zu den Filmen "Überleben in Neukölln" und "Berlin Bahnhof Friedrichstraße, 1990". Beide Filme möchten wir gerne im Vergleich diskutieren. Auf ein begeistertes Publikum werden die MusikerInnen von "No more Lametta" am Abend des 17. 12. stoßen. Und Antje Vollmer dürfen wir am Nachmittag des 16. 12. begrüßen: Sie liest zum Abschluß unserer Großen Lesereihe "Ein Zeitalter wird besichtigt" aus ihrer Biografie "Doppelleben - Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop".

Auch Django Reinhard hat sich dem Hitler-Regime verweigert, und da schließt sich ein Kreis: Er mußte fliehen. Doch der Film erzählt mehr von der Kraft der Musik und ihrem interkulturellen Reichtum, und so wird das Jahr filmisch gut ausklingen, auch mit dem Film "Wo Worte nicht reichen …", der in poetischen Bildern die verbindende Kraft der Musik und den Zauber des Zusammenseins spürbar macht. Und genau in diesem Sinne möchten wir diesen Silvester ein interkulturelles Fest mit Ihnen feiern - zusammen mit den Geflüchteten, die in Neustrelitz zu unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zählen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr fabrik.team


kino 1

ÜBERLEBEN IN NEUKÖLLN
BRD 2017, Farbe, 82 Min.
Regie: Rosa v. Praunheim
Kamera: Elfi Mikesch u.a.
"Porträt des Berliner Stadtteils Neukölln und einiger seiner schillernden Bewohner. Unter ihnen befinden sich der Travestiekünstler Stefan Stricker alias Juwelia, die 89jährige Johanna Wilfried Richter, die vor 40 Jahren hierherzog, um mit einer Frau zu leben, die Polittunte Patsy l'Amour oder das Frauentrio 'Die Rixdorfer Perlen', das in seinen kaberettartigen Theaterstücken 'Neukölln verteidigt'. Eine Ansammlung anrührender, bewegender und lustiger Figuren und Geschichten …" (filmdienst) Ein Streifzug durch das bunte, kreative Neukölln. - Anläßlich der Wiederaufführung von "Berlin, Bahnhof Friedrichstraße" von Lilly Grote sind Lilly Grote und Elfi Mikesch am 2. 12. um 20 Uhr im Kino 2: Da sprechen wir nach der Aufführung über beide Berlin-Filme.)
(läuft vom 30. 11. bis 3. 12. jeweils um 18 Uhr und vom 4. bis 6. 12. jeweils um 20.15 Uhr)

KÖRPER UND SEELE
Ungarn 2017, Farbe, 116 Min.
Regie: Ildikó Enyedi - Goldener Bär bei der diesjährigen Berlinale
Darsteller: Alexandra Borbély, Géza Morcsány u.a.
Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen: Die introvertierte Maria und ihr neuer Kollege Endre stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen. "Das ist Kino, das von der Kraft der Bilder erzählt." (DLF Kultur) "Leise, genau, analytisch, magisch, unerbittlich und durchzogen von einem befreienden Humor." (SPEX) "Ein grandioses Stück Kino." (Tagesspiegel) "Voller Poesie, Tragik und Komik." (Süddeutsche Zeitung)
(läuft vom 30. 11. bis 3. 12. jeweils um 20.15 Uhr und vom 4. bis 6. 12. jeweils um 18 Uhr)

"Filmreihe Vielfalt und Toleranz"
und "Filmreihe Kino verbindet"
HUMAN FLOW
BRD/Italien 2017, Farbe, 140 Min., OmU
Regie: Ai Weiwei
"Rund um die Welt sind derzeit mehr als 65 Millionen Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um vor Hunger, Klimawandel und Krieg zu fliehen. Der Film ist eine epische Reise des international renommierten Künstlers Ai Weiwei, in der er dieser gewaltigen Völkerwanderung in 23 Ländern ein bildmächtiges und eindrucksvolles Gesicht gibt. … Wird unsere globale Gesellschaft es schaffen, sich von Furcht, Isolation und Eigennutz zu lösen und einen Weg der Offenheit, Freiheit und des Respekts für Menschlichkeit einschlagen?" (Verleihinfo) "Ai Weiwei hat mit den Mitteln der Bilderkunst ein empathisches, tief bewegendes Werk geschaffen." (Neue Zürcher Zeitung)
(läuft vom 7. bis 13. 12. jeweils um 17.30 Uhr !! - Im Kino 1 und nur am 13. 12. nach dem Film mit interkulturellem Gespräch im Kino 2)

HAPPY END
Frankreich/Österreich/BRD 2017, Farbe, 108 Min., dt. Fassung
Regie: Michael Haneke
Darsteller: Isabelle Huppert, Jean-Louis Trintignant, Mathieu Kassowitz u.a.
"Als seine Mutter durch eine Überdosis Tabletten ins Koma fällt, zieht ein 12jähriges Mädchen zur großbürgerlichen Familie seines Vaters. Hinter deren Fassade offenbart sich ein Sumpf aus Lügen und moralischer Kälte: Während der Vater seine Frau betrügt und seine Schwester und deren Sohn eine drohende Klage gegen das Familienunternehmen bekämpfen, will der greise Patriarch mit allen Mitteln sterben. Einmal mehr attackiert Michael Haneke die Bourgeoisie wegen ihrer gesellschaftlichen Emotionslosigkeit. …" (filmdienst)
(läuft vom 7. bis 13. 12. jeweils um 20.15 Uhr)

"Reihe Künstlerporträts"
GAUGUIN
Frankreich 2017, Farbe, 101 Min., dt. Fassung
Regie: Edouard Deluc
Darsteller: Vincent Cassel u.a.
"In der Abfolge französischer Künstlerporträts ist nun Paul Gauguin an der Reihe - verkörpert von Vincent Cassel, der als Gauguin sein Heil unter primitiven Südseevölkern sucht und dabei Bilder malt, die die Kunst verändern werden." (epdFilm) "Édouard Delucs Film stützt sich auf Reiseberichte, die Paul Gauguin (1848-1903) nach seinem ersten Aufenthalt auf Tahiti im Jahr 1893 geschrieben hat. Vincent Cassel überzeugt darin als ein von der Wildnis angezogener Maler, der trotz Einsamkeit und Armut, Hunger und Krankheit an seinem künstlerischen Lebenstraum festhält." (programmkino.de)
(läuft vom 14. bis 20. 12. jeweils um 18 Uhr)

VORWÄRTS IMMER!
BRD 2017, Farbe, 98 Min.
Regie: Franziska Meletzky
Darsteller: Jörg Schüttauf, Josefine Preuß, Jacob Matschenz u.a.
"Im Oktober 1989 versucht ein Ost-Berliner Theaterensemble mit einem gewagten Plan, einen angeblich von Erich Honecker erlassenen Schießbefehl bei der Montagsdemonstration zu revidieren. Inspiriert von Ernst Lubitschs Filmklassiker 'Sein oder Nichtsein' (1942), rekapituliert die Verwechslungs- und Verkleidungskomödie die letzten Tage der DDR. Das Klischee von der Biederkeit des Staatsapparats wird dabei so lustvoll ausgeschlachtet, wie sich die Inszenierung durch historisch-moralische Bedenken nicht bremsen läßt, ihr komisches Potenzial auszuspielen." (filmdienst)
(läuft vom 14. bis 20. 12. jeweils um 20.15 Uhr)

UNTITLED
Österreich/BRD 2017, Farbe, 107 Min.
Regie: Michael Glawogger, Monika Willi
"Dieser Film soll ein Bild der Welt entstehen lassen, wie es nur gemacht werden kann, wenn man keinem Thema nachgeht, keine Wertung sucht und kein Ziel verfolgt. Wenn man sich von nichts treiben lässt außer der eigenen Neugier und Intuition." Mit diesem Vorsatz ist Michael Glawogger 2013 aufgebrochen und von Österreich über den Balkan, Nordafrika bis nach Liberia gereist. Dort starb er unerwartet mitten in der Arbeit an diesem Projekt im April 2014. Die Cutterin Monika Willi hat aus dem Material einen eindrucksvollen Film gemacht über Unbekanntes, die Suche danach und die Sehnsucht nach Sinnstiftendem. Ein Reisefilm einer ganz anderen Art.
(läuft vom 21. bis 23. 12. jeweils um 18 Uhr und vom 25. bis 27. 12. jeweils um 20.15 Uhr)

"Reihe Künstlerporträts"
DJANGO - EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK
Frankreich 2017, Farbe, 117 Min.
Regie: Etienne Comar
Darsteller: Reda Kateb, Cécile de France u.a.
"Im besetzten Frankreich begeistert der Gitarrist und Komponist Django Reinhardt (1910-1953) das Pariser Publikum mit seinem 'Gypsy Swing'. Obwohl sich Nachrichten über die Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma mehren, glaubt sich der Musiker durch sein Popularität geschützt. Der in dunklen Sepia-Farben erzählte biografische Film konzentriert sich dramaturgisch reizvoll auf die wichtigsten Jahre im Leben des Musikers zwischen 1943 und 1945." (filmdienst) "Erstmals ist ein großer Spielfilm über den bedeutendsten europäischen Jazzmusiker, Django Reinhardt, gedreht worden." (taz)
(läuft vom 21. bis 23. 12. um 20.15 Uhr, vom 25. bis 27. 12. um 18 Uhr und vom 28. bis 30. 12. um 20.15 Uhr)

"Filmreihe Vielfalt und Toleranz"
WEIT. DIE GESCHICHTE VON EINEM WEG UM DIE WELT
BRD 2017, Farbe, 130 Min.
Regie: Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser
"Die Freiburger Globetrotter Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser brechen im Frühjahr 2013 auf, um zu fuß oder per Anhalter die Welt zu umrunden und sie mit allen Sinnen aufzunehmen. … Es entsteht ein ansteckend positives, Mut machendes Bild der Erde und ihrer Bewohner. Zur Weltoffenheit und Neugier der Reisenden gehört auch, dass sie eigene Vorurteile revidieren und verdeutlichen, dass man selbst nach 100.000 Kilometern immer noch sehr wenig von der Welt gesehen hat." (filmdienst)
(läuft vom 28. bis 30. 12. jeweils um 18 Uhr)


kino 2

"film & gespräch"
BERLIN, BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE, 1990
BRD 1990, Farbe, 85 Min.
Regie: Lilly Grote u.a.
Besonders aus heutiger Sicht: Ein eindrucksvoller und wichtiger Dokumentarfilm über den Um- und Abbau der Grenzanlagen im Berliner Bahnhof Friedrichstraße im Jahr 1990. "Meine These ist: Wer in diese Gesichter sieht, wer diese Menschen im Jahre 1990 sieht, die ihren Arbeitsplatz, ihre Berufsperspektiven eigenhändig abbauen müssen, wissend, daß sie im nächsten Monat arbeitslos sein werden und einer völlig ungewissen Zukunft entgegen gehen, kann verstehen, eigentlich sinnlich erfahren, warum im Osten Deutschlands so viele Menschen AfD wählen." (Horst Conradt) Wir wollen an diesem Abend diesen Film im Vergleich zu "Überleben in Neukölln" diskutieren: Lilly Grote, Regisseurin dieses Films und Elfi Mikesch, Kamerafrau des Films "Überleben in Neukölln" - läuft z.B. am 2. 12. um 18 Uhr im Kino 1 - werden zum Gespräch im Kino sein.
(läuft nur am 2. 12. um 20 Uhr)

"Filmreihe Vielfalt und Toleranz"
SOY NERO
BRD/Frankreich/Mexiko/USA 2016, Farbe, 118 Min., dt. Fassung
Regie: Rafi Pitts
Darsteller: Johnny Ortiz, Rony Cochrane u.a.
"Einem mexikanischen Jugendlichen gelingt nach etlichen gescheiterten Versuchen die Flucht in die USA. Um eine Greencard zu erhalten, meldet er sich für zwei Jahre zum Militärdienst und findet sich unversehens im Afghanistan-Kreig wieder. Die episodenhafte Mischung aus Drama, Satire und Kriegsfilm rückt das Glücksbegehren eines Migranten ins Zentrum. Die thematische und stilistische Unterschiedlichkeit der drei Episoden macht den besonderen Reiz des ebenso humorvollen wie brisanten Films aus." (filmdienst)
(läuft am 7. und 9. 12. jeweils um 20 Uhr)

"Die Erinnerung darf nicht enden"
PARADIES
Russland/BRD 2016, s/w, 132 Min.
Regie: Andrei Konchalovsky (Silberner Löwe in Vendedig als bester Regisseur)
Darsteller: Julia Vysotskaya, Christian Clauß u. a.
Im Zweiten Weltkrieg engagiert sich die adelige Exilrussin Olga heimlich für die französische Widerstandsbewegung. Die gefährliche Tätigkeit wird ihr zum Verhängnis, und sie landet im KZ. Dort begegnet sie einem hochrangigen SS-Offizier, der in Friedenszeiten in Olga verliebt war und diese Liebschaft mit Olga erneuert: eine verbotene, hochgradig destruktive Beziehung. "Konchalovsky glänzend besetzter Film ist eine kunstvoll komponierte Parabel über menschliche Abgründe und über eine Liebe, die in der Katastrophe endet." (epdFilm)
(läuft am 14. und 16. 12. jeweils um 20 Uhr)

DEFA-Werkschau "Eberhard Esche/Rolf Ludwig" - Abschluß
DIE VERLOBTE
DDR 1979/80, teils s/w, 112 Min.
Regie: Günther Rücker, Günter Reisch
Darsteller: Jutta Wachowiak, Rolf Ludwig u.a.
"Eine Kommunistin muss die Jahre von 1934 bis 1944 hinter den Mauern eines nationalsozialistischen Frauenzuchthauses verbringen, was sie nur durch die Hoffnung auf eine Zukunft, die Liebe zu ihrem in Freiheit lebenden Verlobten und durch Mitgefühl und Solidarität mit den anderen Häftlingen durchsteht. … Überzeugend sowohl als heroisierender Frauenfilm wie auch als Zuchthausfilm und Liebesgeschichte, vor allem aber auch als filmisch bemerkenswerte Erforschung von Gefühlswelten." (filmdienst)
(läuft nur am 15. 12. um 20 Uhr)

Zum 100. Geburtstag von Heinrich Böll
DAS BROT DER FRÜHEN JAHRE
BRD 1962, s/w, 89 Min.
Regie: Herbert Vesely
Darsteller: Christian Doermer, Vera Tschechowa u.a.
Erzählt wird die unspektakuläre Geschichte eines deutschen Durchschnittsbürgers, der es sich in der Bundesrepublik der späten Adenauer-Jahre behaglich eingerichtet hat und glaubt, dass er ein zufriedenes und erfülltes Leben führt, aber aus seinem gewohnten Leben ausbricht, als er einer Jugendfreundin wiederbegegnet. Der Film gilt als eine eigenwillige und künstlerisch ambitionierte Böll-Adaption. Wir zeigen den Film zum 100. Geburtstag dieses - für die alte Bundesrepublik - so wichtigen Autors.
(läuft nur am 21. 12. um 20 Uhr)

CAHIER AFRICAIN
Schweiz/BRD, Farbe, 123 Min.
Regie: Heidi Specogna
"Die Regisseurin widmet sich der Geschichte einiger Opfer in der Zentralafrikanischen Republik, die 2002/03 von kongolesischen Soldaten vergewaltigt wurden. … Die zurückhaltende, aber aufmerksam beobachtende Langzeitstudie protokolliert den Kreislauf der Gewalt, spürt den Wurzeln der Migration nach und entdeckt bei allem Elend Lebensfreude und Widerstandskraft, was die hervorragende Kameraarbeit von Johann Feindt sowie die ungewöhnliche Filmmusik unterstreichen." (filmdienst)
(läuft am 22. und 23. 12. jeweils um 20 Uhr)

WO WORTE NICHT HINREICHEN … ROOTS, FOLK UND WELTMUSIK IN RUDOLSTADT
BRD 2016, Farbe, 91 Min., OmU
Regie: Josephine Links
"Der Film begleitet einzelne Musiker, Fans und Veranstalter in persönlichen Geschichten vor und während des Rudolstadt-Festivals und zeigt, warum ausgerechnet die thüringische Kleinstadt alljährlich zum Anziehungspunkt für so unterschiedliche Menschen und Kulturen wird. Vom nördlichsten Zipfel Norwegens über polnische Wälder und eurasische Klangwelten erleben die Zuschauer eine intensive filmische Reise. In poetischen Bildern werden die verbindende Kraft der Musik und der Zauber des Zusammenseins spürbar." (Verleihinfo)
(läuft vom 28. bis 30. 12. jeweils um 20 Uhr)