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Trailershow
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kino 1


„Reihe Künstlerporträts“
ALEXANDER McQUEEN
GB 2018, Farbe, 110 Min.
Regie: Ian Bonhôte
"Der britische Designer Alexander McQueen (1969-2010) mischte mit seinem 1993 gegründeten und nach ihm benannten Label schnell die Modewelt auf. Der Film entwirft ein Porträt des früh verstorbenen Designers, der sich aus proletarischen Verhältnissen nach oben arbeitete ..." (filmdienst) "Ein überwältigendes, teils herzzerreißendes Porträt. Archivmaterial und neue Interviews fügen sich perfekt zusammen und illustrieren, wie McQueen die Welt der Mode revolutioniert hat." (epdFilm) (läuft vom 31. 1. bis 6. 2. jeweils um 18 Uhr)

"Reihe Vielfalt und Toleranz"
SCHNEIDERIN DER TRÄUME
Indien, Frankreich 2018, Farbe, 99 Min., dt. Fassung, Regie: Rohena Gera, Darsteller: Tillotama Shome, Vivek Gomber Jenseits aller Bollywood-Klischees gelingt der indischen Regisseurin Rohena Gera mit ihrem Spielfilmdebüt ein leises Kinojuwel. Ihre zutiefst anrührende Geschichte über soziale Klassenunterschiede, Schranken und Tabus erzählt in poetischen Bildern und sparsam sensiblen Dialogen voller Wärme und großer Liebe zu den Figuren von Menschlichkeit, stolzer Würde und Hoffnungen. Vor allem die Präsenz der beiden Hauptdarsteller prägt die zurückhaltende Romanze zwischen dem ungleichen Paar: der Hausangestellten Ratna und ihrem Herrn aus Mumbais Oberschicht. Ein indischer Arthouse-Film, meisterlich in Szene gesetzt vor dem Hintergrund der quirligen Megacity Mumbai. (läuft vom 7. bis 13. 2. jeweils um 20.15 Uhr und zusätzlich am 9. und 10. 2. um 14 Uhr)

DER JUNGE MUSS
AN DIE FRISCHE LUFT

BRD 2018, Farbe, 100 Min., Regie: Caroline Link, Darsteller: Julius Weckauf, Luise Heyer u.a.
Verfilmung eines autobiografischen Romans von Harpe Kerkelin, die von der Kindheit des Entertainers im Ruhrgebiet der 70er Jahre erzählt. Caroline Link trifft den richtigen Ton zwischen Humor, Trauer und Optimismus. Ihr gelingt damit ein gut unterhaltendes Biopic im Ruhrpott-Milieu. (läuft vom 7. bis 13. 2. jeweils um 18 Uhr)

„Reihe Künstlerporträts“
COLETTE
GB/USA 2018, Farbe, 111 Min., Darsteller: Keira Knightley, Dominic West Biografischer Film über die ersten Lebensjahrzehnte der französischen Schriftstellerin Colette (1873-1954) und ihre die Konventionen der Zeit irritierenden Affären. Die frühe Eheschließung mit dem Verleger Gauthier-Villars entpuppt sich bald als Gefängnis, deren Fesseln sie mit der Zeit abzustreifen beginnt. „Das Biopic zu Frankreichs großer Schriftstellerin schildert diese Ehe als inspirierenden Ritt durch eine verruchte Epoche.“ (epdFilm) (läuft vom 7. bis 13. 2. jeweils um 20.15 Uhr und zusätzlich am 9. und 10. 2. um 14 Uhr)

„Filmreihe Vielfalt und Toleranz“
#FEMALE PLEASURE
Schweiz/BRD 2018, Farbe, 101 Min., OmU, Regie: Barbara Miller
"Fünf Frauen aus unterschiedlichen Weltkulturen berichten über ihren schmerzhaften Weg, um sich von frauenfeindlichen Vorstellungen zu befreien, wie sie in den Traditionen ihrer jeweiligen Religion begründet sind. In der Verteufelung weiblicher Sexualität, aber meist auch in der Doppelmoral, mit der Männer dies zu ihrem Vorteil umdeuten, finden sich viele Gemeinsamkeiten zwischen Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus. Der Mut der couragierten Protagonistinnen, aus diesen Strukturen auszubrechen vermittelt ein starkes Aufbruchssignal ..." (filmdienst) (läuft am 14. und vom 17. bis 20. 2. jeweils um 18 Uhr und zusätzlich am 16. 2. um 14 Uhr)

DIE POESIE DER LIEBE
Frankreich/Belgien 2017, Farbe, 120 Min., Regie: Nicolas Bedos, Darsteller: Doria Tillier, Nicolas Bedos u.a.
„Diese sich über 45 Jahre erstreckende Chronik der Liebesbeziehung zwischen einem Schriftsteller und seiner Muse erweist sich als burleske und facettenreiche Achterbahn der Gefühle.“ (epdFilm) Die epische Paar- und Gesellschaftschronik wechselt abwechslungsreich zwischen spannungsgeladenen, anrührenden und amüsanten Sequenzen. „Ein Meisterwerk über die Liebe mit Romantik, Humor und Raffinesse.“ (Closer) (läuft am 14. und vom 17. bis 20. 2. jeweils um 20.15 Uhr sowie zusätzlich am 17. 2. um 14 Uhr)

Stummfilm mit Livemusikbegleitung
JOHAN
Schweden 1921, s/w, 85 Min., Regie: Mauritz Stiller, Jenny Hasselqvist, Mathias Taube, Hildegard Harring u.a.
Ein Jungbauer heiratet gegen den Willen seiner Mutter die Magd seiner Eltern. Als sich ein Fremder auf dem Hof einstellt, der ihr Avancen macht, kommt es zum Kampf. Erste Verfilmung eines Klassikers der modernen finnischen Literatur. Der Film entstand unter freiem Himmel, wobei die Naturelemente Licht und Wasser die Inszenierung bestimmen. (läuft nur am 15. 2. um 19.30 Uhr mit der Livemusikbegleitung von Alexander Kraut mit Klavier, Orgel, Synthy, ...)

„Reihe Künstlerporträts“
YULI
Spanien/GB/BRD/Kuba 2018, Farbe, 110 Min., Regie: Iclan Bollain, Darsteller: Carlos Acosta, Santiago Alfonso u.a.
Die Lebensgeschichte des kubanischen Balletttänzers Carlos Acosta, der als Choreograf am Royal Ballett in London weltbekannt wurde. In einer Mischung aus semidokumentarischen Szenen, Traum und Erinnerung rekapituliert der Film den Weg des kleinen Straßenjungen aus Havanna zum internationalen Tanzstar und ist das Porträt eines interessanten Mannes, der mit etwas, das er nicht machen wollte, zu Weltruhm gelangte, seiner Heimat aber immer treu geblieben ist - eine Hommage an Kuba. (läuft vom 21. bis 24. 2. jeweils um 18 Uhr und vom 25. bis 27. 2. jeweils um 20.15 Uhr sowie zusätzlich am 23. 2. um 14 Uhr)

DREI GESICHTER
Iran 2018, Farbe, 100 Min., Regie: Jafar Panahi, Darsteller: Behnaz Jafari, Jafar Panahi
„Spannende Spurensuche im Iran – Regisseur Jafar Panahi (‚Taxi Teheran‘) spielt sich erneut selbst und begibt sich in bewährter Mischung aus Doku und Fiktion auf die Suche nach einem angeblich in den Selbstmord getriebenen Mädchen.“ (epdFilm) Mit Humor und Herzlichkeit gelingt dem iranischen Regisseur ein hoffnungsvolles Plädoyer für Freiheit und Menschlichkeit, das aktueller und globaler nicht sein könnte. (läuft vom 21. bis 24. 2. jeweils um 20.15 Uhr und vom 25. bis 27. 2. jeweils um 18 Uhr sowie zusätzlich am 24. 2. um 14 Uhr)

ANDERSWO. ALLEIN IN AFRIKA
BRD 2018, Farbe, 103 Min.
Regie: Anselm Nathanael Pahnke
„15.000 Kilometer, 41 Tage, 15 Länder. Völlig auf sich alleine gestellt ist der Regisseur einmal quer durch Afrika gefahren - ausschließlich mit seinem Fahrrad. Entstanden ist eine intime, ebenso heitere wie mitreißende Reise-Dokumentation, die dem Kinobesucher, aus einem sehr persönlichen Blickwinkel heraus, die Vielfalt des afrikanischen Kontinents näherbringt.“ (programmkino.de) (läuft vom 28. 2. bis 6. 3. jeweils um 18 Uhr)

DIE FRAU
DES NOBELPREISTRÄGERS

GB/Schweden/USA/ 2017, Farbe, 100 Min., Regie: Björn Runge, Darsteller: Glenn Close, Jonathan Pryce u.a.
„Binnen weniger Wochen erscheinen hierzulande zwei Filme über Frauen, die sich für den Erfolg ihrer berühmten Gatten haben in den Hintergrund rücken lassen, während sie die eigentliche Arbeit verrichtet haben. Erzählt „Colette“ noch ein echtes Schicksal nach, ist „Die Frau des Nobelpreisträgers“ zwar fiktiv, aber mindestens genauso ergreifend und trumpft obendrein mit einer Oscarwürdigen Glenn Close auf.“ (programmkino.de) „Das bittersüße Drama über die Abgründe eines Künstlerpaars skizziert so packend wie präzise die Dynamik einer kreativen Verbindung, wobei der Film nicht nur die gesellschaftlichen Bedingungen Mitte des 20. Jahrhunderts, sondern auch die individuellen Charaktere als zentrale Faktoren ausmacht.“ (filmdienst) (läuft vom 28. 2. bis 6. 3. jeweils um 20.15 Uhr und zusätzlich am 2. und 3.3. um 14 Uhr)


kino 2

"film & gespräch"
DIALOGE

BRD 2016, Farbe, 104 Min.
Regie: Carmen Blazejewski
Die Künstler Birgit und Horst Lohmeyer behaupten sich in dem kleinen mecklenburgischen Dorf Jamel gegen die rechte Szene, u.a. mit ihrem alljährlich stattfindenden Musikfestival für Demokratie und Toleranz. Gibt es Ansätze, aufeinander zuzugehen oder muss die Abgrenzung total sein? (läuft nur am 24. 1. um 20 Uhr - die Regisseurin ist zum Gespräch anwesend!)

SWIMMING WITH MEN
GB 2018, Farbe, 94 Min., dt. Fassung
Regie: Oliver Parker "Nirgendwo werden Underdogs amüsanter gefeiert als im britischen Kino! In der Tradition von 'Ganz oder gar nicht' oder 'Kalender Girls' strampelt sich in dieser Feel-Good-Komödie ein Trupp männlicher Synchronschwimmer ab, um sich im tristen Hallenbad ein bisschen Würde und Werte im Leben zu bewahren. Die sportlichen Anstrengungen der schrägen Stehaufmännchen fallen erwartungsgemäß ebenso situationskomisch wie selbstironisch aus." (programmkino.de) (läuft am 25. und 26. 1. jeweils um 20 Uhr)

Russisch Dok
Varlam Shalamov. ERFAHRUNG
EINES JÜNGLINGS

Regie: Pavel Pechionkin
Eine Untersuchung der Gründe, die zur Einrichtung des GULag unter Zwangsarbeit in den 1930ern führten und dies anhand der Erfahrung des Schriftstellers Varlam Shalamov, des ersten Chronisten des Gulags. (läuft nur am 31. 1. um 20 Uhr - OmenglUT)

Ein Film von Thomas Brasch
DER PASSAGIER - WELCOME TO GERMANY
BRD 1988, Farbe, 107 Min.
Regie: Thomas Brasch
Darsteller: Tony Curtis, Katharina Thalbach u.a.
Ein Film im Film, ein brisant-cineastisches Abenteuer, ernst, ironisch, zynisch. Das Thema: Die Austauschbarkeit von Opfer- und Täterrolle im Nationalsozialismus wie in der Gegenwart, ausgehend von den authentischen Fakten, daß im Dritten Reich Juden für antisemitische Propagandafilme als Statisten eingesetzt wurden.
(läuft am 1. und 2. 2. jeweils um 20 Uhr)

„Reihe Künstlerporträts“
MORITZ DANIEL OPPENHEIM – DER ERSTE JÜDISCHE MALER
BRD 2017, Farbe, 100 Min.
Regie: Isabel Gathof
Der weltweit erste abendfüllende Kinodokumentarfilm über den als „Maler der Rothschilds und Rothschild der Maler“ in die Geschichte eingegangene Moritz Daniel Oppenheim (1800 bis 1882) schlägt auf zwei abwechselnden Erzählebenen Brücken vom Damals ins Heute.
(läuft am 8. und 9. 2. jew. um 20 Uhr)

„Filmreihe Rolf Hoppe“
DIE BESTEN JAHRE
DDR 1964/65, s/w, 101 Min., Regie: Günther Rücker, Darsteller: Horst Drinda, Lissy Tempelhof, Rolf Hoppe „Beschreibung der Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR, in denen jeder für den aufzubauenden sozialistischen Staat ohne Rücksicht auf persönliche Wünsche dem Ruf der SED folgte. Der Film schildert den unaufhaltsamen Aufstieg eines Arbeiters zum Oberschuldirektor und Mitarbeiter des Ministeriums.“ (filmdienst) (läuft am 14. und 16. 2. jeweils um 20 Uhr)

„film & gespräch“
DER DUFT DES WESTPAKETS
BRD 2018, Farbe, Regie: Maja Stieghorst, Brit-J. Grundel
Westpakete waren die Pakete, die zwischen 1949 und 1989 von West- nach Ostdeutschland geschickt wurden. Bis zum Mauerfall war der Postweg häufig die einzige Möglichkeit der Kommunikation zwischen West- und Ostdeutschland. 25 Millionen Westpakete pro Jahr wurden verschickt. Jedes hatte einen unverwechselbaren Duft. Wir begeben uns auf die Suche nach dem Duft und der Geschichte des Westpakets. (läuft am 22. und 23. 2. jeweils um 20 Uhr – am 22. 2. sind die Filmemacherinnen zum Gespräch im Kino!)

RussDok «Kardiopolitika»
Russland 2014, Farbe, 64 Min., Omengl. UT, Regie: Svetlana Strelnikova
Fü¨r den Permer Herzchirurg Sergei Sukhanov, der mehr als 15.000 Operationen am offenen Herzen durchgeführt hat, waren das menschliche Leben und Gesundheit immer die hö¨chsten Werte. Es gelang ihm, staatliche Mittel fü¨r den Bau eines modernen Herzzentrums zu bekommen, aber dieses wurde nie fertig.. Sukhanov operiert weiterhin in einem 200 Jahre alten Krankenhaus.
(läuft nur am 28. 2. um 20 Uhr)

SILLY – FREI VON ANGST
BRD 2017, Farbe, 114 Min.
Regie: Sven Halfar
Dokumentarfilm über Tournee-Vorbereitungen der Rock-Band Silly, die in der DDR mit der damaligen Sängerin Tamara Danz große Erfolge feierte. Zehn Jahre nach deren Tod stieß die Schauspielerin Anna Loos als Leadsängerin zur Band, um die sich der Film vorrangig dreht. (läuft am 1. und 2. 3. jeweils um 20 Uhr)

 


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