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Trailershow
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kino 1

MEINE TOCHTER - FIGLIA MIA
Italien/BRD/Schweiz, Farbe, 100 Min., dt. Fassung, Regie: Laura Bispuri
Darsteller: Valeria Golino, Alba Rohrwacher u.a.
Die schüchterne zehnjährige Vittoria wächst in einem vom Tourismus unberührten sardischen Dorf auf. Eines Tages trifft sie bei einem Rodeo die ungestüme Angelica, die so ganz anders als ihre fürsorgliche Mutter Tina ist. Vittoria ahnt nicht, dass die beiden Frauen ein Geheimnis verbindet. Als Angelica aus finanziellen Gründen bald das Dorf verlassen muss, bittet sie darum, Vittoria vor ihrem Weggehen treffen zu können. "Meine Tochter" ist die Geschichte eines Mädchens zwischen zwei Müttern, eine, die sie mit Liebe aufgezogen hat und ihre leibliche Mutter, die sie instinktiv für sich beansprucht. Die Geschichte einer unvollkommenen Mutterschaft, untrennbarer Bande, eines Kampfs mit überwältigenden Gefühlen und des Umgangs mit Wunden. "Ein dichtes, emotional aufwühlendes Drama, geprägt von drei Frauen ..." (programmkino.de) (läuft vom 19. bis 25. 7. jeweils um 20.15 Uhr)

AM STRAND
GB 2017, Farbe, 110 Min., dt. Fassung
Regie: Dominic Cooke nach dem Roman von Ian McEwan
Darsteller: Saoirse Ronan, Billy Howley, Emily Watson u.a.
Das Schwierigste am Heiraten ist die Hochzeitsnacht. Jedenfalls für das frisch vermählte Ehepaar Florence Ponting und Edward Mayhew, das 1962 am Strand von Chesil Beach im englischen Dorset seine Flitterwochen verbringen möchte. Die Gefühle der beiden füreinander sind groß und aufrichtig - doch die Erwartungen des jungen Paares an das einschneidende Ereignis könnten kaum unterschiedlicher sein. "Die Verfilmung von McEwans Roman bewegt durch die subtile Inszenierung, die vieldeutige Geschichte und vor allem die beiden grossartigen Hauptdarsteller." (epdFilm) „Ein lyrischer und hinreißender Film über verdrängte Leidenschaft – lustig, anmutig und herzzerreißend.“ (Variety) (26. 7. bis 1. 8. jeweils um 20.15 Uhr)

NICHT OHNE ELTERN
Frankreich 2017, Farbe, 86 Min.
Regie: Vincent Lobelle
Darsteller: Christian Clavier, Catherine Frot u.a.
Monsieur Prioux versteht die Welt nicht mehr: Bis gestern führte er mit seiner Frau ein wohlsituiertes, zufriedenes und geruhsames Leben. Dies hat jedoch ein Ende, als eines Tages im Supermarkt ein merkwürdiger Typ namens Patrick auftaucht. Noch seltsamer wird es, als Patrick später auch noch unangemeldet unter der Dusche der Prioux steht und behauptet, deren Sohn zu sein. Tatsächlich deutet einiges darauf hin, dass dies stimmt. Eine Komödie nach dem gleichnamigen Theaterstück von Sébastien Thiéry. Der höchst unterhaltsame Film streift mit großer Leichtigkeit auch ernstere Themen wie die nach dem Zusammenleben und dem Lebensglück. (läuft vom 2. bis 8. 8. jeweils um 20.15 Uhr)

THE RIDER
USA 2017, Farbe, 104 Min., dt. Fassung, Regie: Chloé Zhao, Darsteller: Brady Jandreau, Tim Jandreau, Lilly Jandreau u.a.
Ein junger indianischer Pferdetrainer wird bei einem wilden Ritt aus dem Sattel geworfen und so schwer verletzt, dass er künftig nicht mehr reiten darf. Vor dem Hintergrund des Lebens in einem Indianerreservat in South Dakota beschreibt der Film die geistigen und körperlichen Folgen des verhängnisvollen Sturzes und erzählt in atemberaubenden Bildern von den zerbrochenen Träumen eines jungen Mannes. Authentisch und einfühlsam hält der Film die Balance zwischen zärtlicher Poesie, archaischen Mythen und der rauen Lebenswirklichkeit im amerikanischen Heartland. Der tief berührende Film wurde in Cannes mit dem Art Cinema Award ausgezeichnet und erhielt den Werner-Herzog-Filmpreis für seinen Mut, seine Entschlossenheit und Visionen. "Ebenso einfühlsam wie bildgewaltig." (filmstarts.de) "Vollkommen neu, so etwas habe ich noch nie gesehen." (Werner Herzog) (läuft vom 9. bis 15. 8. jeweils um 20.15 Uhr)

"Filmreihe Vielfalt und Toleranz" - In Kooperation mit dem "Eine Welt Laden Neustrelitz"
DIE BRILLANTE
MADEMOISELLE NEILA

Frankreich/Belgien 2017, Farbe, 97 Min., dt. Fassung, Regie: Yvan Attal, Darsteller: Daniel Auteuil, Camélia Jordan u.a.
"Ein eitler französischer Rhetorik-Professor wird von der Universität verdonnert, eine Jura-Studentin aus den Banlieues von Paris in der Kunst des Disputierens zu schulen, da er gegen sie während einer Vorlesung ausfällig wurde. Das Duell der beiden ungleichen Streithähne kommt nicht ohne jede Menge gegenseitiger Vorurteile und explosiver Reibungen aus, schließt aber auch einen versöhnlichen Brückenschlag mit ein. Die anfangs kühl beobachtende, auf Dauer aber warmherzige Komödie ist ein Geschenk an die beiden Hauptdarsteller und plädiert nachdrücklich für Toleranz und Humanität." (filmdienst) "Frankreichs Schauspielstar Yvan Attal inszeniert den Film als urkomisches, mitreißendes Duell zweier ungleicher Dickköpfe, das mit Charme, Wortwitz und ganz viel Herz begeistert." (Traumstern-Info) (läuft vom 16. bis 22. 8. jeweils um 20.15 Uhr)

303
BRD 2018, Farbe, 139 Min., Regie: Hans Weingartner, Darsteller: Mala Emde, Anton Spieker u.a.
"Ein junger Mann und eine gleichaltrige Frau lassen ihre Studien und Berlin hinter sich, um nach Südeuropa zu reisen. Auf einer Autobahnraststätte lernen sie sich kennen. Gemeinsam geht es im alten Wohnmobil der Frau nach Köln, Frankreich und Spanien. Dabei bleibt ihnen viel Zeit, um miteinander zu reden und sich kennenzulernen. Eine magische Mischung aus Road Movie und Liebesgeschichte, die in ungekünstelten, leichtfüßigen Dialogen viel über die Befindlichkeit junger Menschen erzählt und dabei auch politische und soziale Probleme anreißt." (filmdienst) "Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? ... Lebenshungrig und romantisch, zwischen Fernweh und dem Wunsch, irgendwo anzukommen gelingt Hans Weingartner mit '303' ein sehnsüchtiges Roadmovie mit großer Anziehungskraft. Die wunderschönen Landschaftsaufnahmen werden getragen von einem atmosphärischen Indie-Soundtrack." (Verleihinfo) (läuft vom 23. bis 29. 8. jeweils um 2015 Uhr)

kino 2

“Kultfilm”
KARBID UND SAUERAMPFER
DDR 1963, s-w, 80 Min.
Regie: Frank Beyer, Darsteller: Erwin Geschonneck, Marita Böhme u.a.
"Ein Dresdner Arbeiter gerät nach dem Zweiten Weltkrieg bei dem Bemühen, das für die Wiedereröffnung einer Zigarettenfabrik dringend benötigte Karbid zu organisieren, in eine abenteuerliche Odyssee. Erster Versuch der DEFA, Lebensumstände und Alltagsschwierigkeiten unmittelbar nach Kriegsende aus heiterer Perspektive darzustellen. Das Ergebnis ist eine der besten deutschen Filmkomödien, die, auf einem mit Pointen gespickten Drehbuch beruhend, mit einem souverän-überzeugenden Hauptdarsteller aufwarten kann. Dabei wird bei aller komischen Forciertheit nie die soziale Genauigkeit aus den Augen verloren; für damalige Verhältnisse erfrischend freche politische Untertöne runden die vergnügliche Handlung ab." (filmdienst)
(läuft vom 26. bis 28. 7. jeweils um 20 Uhr)

Filmwunsch
RUMBA
Frankreich/Belgien 2008, Farbe, 77 Min., dt. Fassung, Regie: Dominique Abel, Fion Gordon, Bruno Romy, Darsteller: Dominique Abel, Fion Gordon, Bruno Romy u.a.
"Der festgelegte, extrem geordnete Alltag eines Lehrer-Ehepaars gerät aus den Fugen, als ihm auf dem Rückweg von einem Tanzwettbewerb ein Selbstmörder vors Auto läuft. Die Frau verliert bei dem Unfall ein Bein und der Mann das Gedächtnis. Ausgerechnet beim Unfallverursacher findet das Paar schließlich Aufnahme. Überbordende Komödie, deren Protagonisten an Stummfilm-Clowns erinnern und eine eigenbrötlerische Kreativität entwickeln." (filmdienst) "Komödie und Liebesgeschichte zugleich, erzählt der Film vom absurden Einfallsreichtum des Unglücks und zwei Menschen, die trotz alledem gegen die Widrigkeiten des Lebens antanzen." (epdFilm) (läuft vom 2. bis 4. 8. jeweils um 20 Uhr)

"Werkschau missingFILMs-Verleih“
LIEBMANN
BRD 2016, Farbe, 82 Min., OmU
Regie: Jules Herrmann, Darsteller: Godehard Giese, Adeline Moreau u.a.
"Ein verschlossener Deutscher taucht in einem Dorf in Nordfrankreich auf. Zunächst wehrt er die Kontaktversuche der Einheimischen ab, allmählich aber taut er auf, beginnt eine Affäre und mischt sich sogar in eine Mordserie im nahe gelegenen Wald ein. Dann aber holt ihn ein Geheimnis aus der Vergangenheit ein. Halb-improvisiertes Spielfilmdebüt, das viel Raum für Assoziationen und verspielte Ideen läßt. Ein zwischen Psychodrama, Krimi, Liebesfilm und Mystery-Thriller changierender Film." (läuft vom 9. bis 11. 8. jeweils um 20 Uhr)

LUCKY LOSER - EN SOMMER
IN DER BREDOUILLE

BRD 2017, Farbe, 94 Min., Regie: Nico Sommer, Darsteller: Annette Frier, Peter Trabner u.a.
Bei Mike läuft's alles andere als rund: Wohnung weg, Job eine Einbahnstraße und zu allem Übel schlägt sein kleines Loserherz immer noch für die Ex-Frau Claudia. Für ihn ist es nur eine 9-jährige Beziehungspause, für Claudio ist er jedoch eine Katastrophe auf zwei Beinen. Zumal sie seit Jahrenmit Thomas liiert ist und ein spießiges Vorstadtleben führt. Als die gemeinsame Tennie-Tochter Hannah plötzlich beschließt, zu ihrem Dad zu ziehen, steckt Mike in der Bredouille. Wo sollen sie bloß hin? Notgedrungen gehts auf den Campingplatz, wo zu Mikes Entsetzen noch Hannahs heimlicher Freund Otto auftaucht. Chaos ahnend, macht sich auch Claudia auf den Weg ... das Durcheinander ist perfekt, doch Mike wittert seine zweite Chance ... Eine sommerliche Campingplatz-Komödie um einen Loser-Papa, seine Teenietochter, deren schwarzen Freund und eine auftauchende Ex. (läuft vom 16. bis 18. 8. jeweils um 20 Uhr)

"Reihe Künstlerporträts"
CHAVELA
USA/Mexiko/Spanien 2017, Farbe, 93 Min., OmU, Regie: Catherine Gund
Ihr Name ist hierzulande weniger bekannt als ihre Stimme, die sich mit den Songs aus den Filmen von Pedro Almodóvar eingeprägt haben. Der Film liefert ein dokumentarisches Porträt der mexikanischen Sängerin Chavela Vagas (1919 - 2012), die sich als erste Frau im traditionell Männern vorbehaltenen Lied-Genre der Rancheras behauptete und mit ihrem maskulinen Stil und ihrer Homosexualität gegen den gesellschaftlichen Machismo aufbegehrte. Während die erste Hälfte des Films sich der Künstlerin auf faszinierende Weise mit seltenem Archivmaterial nähert, entwickelt sich der Film zu einer "Hommage an eine grandiose Sängerin und extravagante Persönlichkeit" (Der Tagesspiegel) "Als sie 2012 verstarb, war sie schon eine Ikone aus einer fernen Zeit. Und so ist dieser Film mit seinen vielen archivalischen Ansichten aus dem Mexiko des letzten Jahrhunderts auch eine melancholische Reise in ein längst verschwundenes Land." (epdFilm) (läuft vom 23. bis 25. 8. jeweils um 20 Uhr)

 

 


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