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Trailershow
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kino 1

DAS ENDE DER WAHRHEIT
BRD 2019, Farbe, 105 Min.
Regie: Philipp Leinemann
Darsteller: Ronald Zehrfeld, Alexander Fehling, Axel Prahl, Claudia Michelsen "Spannender Politthriller, in dem die Arbeitsprinzipien des deutschen Geheimdienstwesens anhand einer komplexen Fallgeschichte aus der Innensicht veranschaulicht werden. Mit guter Besetzung und routinierter Spannungsdramaturgie ist der Film, ein Beispiel für gelungenes Genre-Kino Made in Germany." (epdFilm) (läuft vom 27. 6. bis 3. 7. jeweils um 20.15 Uhr)

LIEBESFILM
BRD 2018, Farbe, 82 Min.
Regie: Robert Bohrer und Emma Rosa Simons
Darsteller: Eric Klotzsch, Lana Cooper Lenz ist ein Tagträumer, charmant, phantasievoll und - wie es sich für einen Dreißigjährigen in Berlin gehört - radikal entscheidungsunfähig. Nach einer durchfeierten Nacht wacht Lenz ziemlich derangiert neben Ira auf. Lenz ist verliebt. Ira auch. Es beginnt der Sommer der Liebe ..."'Liebesfilm', ein Titel, der Programm ist, ein Film, der hält was er verspricht. Doch Robert Bohrers und Emma Rosa Simons erster Spielfilm ist keineswegs ein spröder Film über zwei Menschen in Berlin, die sich verlieben, sondern eine verspielte Melange aus atmosphärischen, surrealen Momenten, der es auf ganz eigene Weise gelingt, den Zeitgeist einzufangen." (programmkino.de) "Den Drive von 'Liebesfilm' wünscht man sich im deutschen Kino öfter." (Spiegle online) (läuft vom 4. bis 10. 7. jeweils um 20.15 Uhr)
"Reihe Vielfalt und Toleranz"

NUR EINE FRAU
BRD 2019, Farbe, 97 MIin
Regie: Sherry Hormann
Darsteller: Amila Bagriacik, Rauand Taleb, Aram Arami u.a.
"Ein Mann erschießt eine junge Frau auf offener Straße. Drei Schüsse aus nächster Nähe. Die Kugeln treffen sie ins Gesicht. Die Frau ist seine Schwester. Ein Mord 'im Namen der Ehre'. In ihrem aufrüttelnden Drama zeigt Regisseurin Sherry Hormann die Hintergründe dieses realen Frauen-Schicksals im Berlin unserer Tage. Mit ungewöhnlichen Stilmitteln und einer außergewöhnlichen Erzählstruktur gelingt ihr ein authentischer Einblick in diese erschütternde Tragödie. Gleichzeitig ist ihr Film auch eine Hommage an die ungeheure Stärke einer jungen Frau, die im gnadenlosen Patriarchat um Selbstbestimmung kämpft." (programmkino.de)
(läuft vom 11. bis 17. 7. jeweils um 20.15 Uhr)

BURNING
Südkorea 2018, Farbe, 143 Min., dt. Fassung, Regie: Lee Chang-Dong
Darsteller: Yoo Ah-In, Steven Yeun u.a.
"Ein verträumter Südkoreaner verliebt sich in eine frühere Schulkameradin, die nach einer Kenia-Reise mit einem mysteriösen Gefährten nach Hause zurückkehrt. Der Daheimgebliebene schickt sich voller Eifersucht in die Rolle eines alten Freundes, bis die junge Frau plötzlich spurlos verschwindet. Das geheimnisvolle, in betörend klaren Bildern fotografierte Drama legt zahlreiche Fährten, die auf beunruhigende Weise unaufgelöst bleiben. Neben der meisterlichen Balance zwischen Thriller, psychologischer Erzählung, dokumentarischer Beobachtung und lyrischer Schönheit überzeugt der hintergründige Film auch durch exzellente Darsteller, wobei insbesondere die ungelenke Körpersprache des Hauptdarstellers eine nachhaltige Faszination ausübt." (filmdienst)
(läuft vom 18. bis 24. 7. jeweils um 20.15 Uhr)

ZWISCHEN DEN ZEILEN
Frankreich 2018, Farbe, 107 Min., dt. Fassung
Regie: Olivier Assayas
Darsteller: Guillaume Canet, Juliette Binoche u.a.
In diesem Film zeichnet der preisgekrönte Regisseur mit leichter Hand ein feines Sittenbild des intellektuellen Pariser Literaturbetriebs. Subtil legt er die Doppelleben seiner Helden offen und zeigt in treffenden Dialogen, wie vieles doch gleich bleibt, selbst wenn ständig von Veränderungen die Rede ist. Besetzt mit einem hochkarätigen Ensemble um Juliette Binoche und Guillaume Canet, bietet "Zwischen den Zeilen" zugleich intelligentes Kino und beste französische Unterhaltung. "Unsere Welt verändert sich ständig. Das hat sie schon immer getan. Die Herausforderung besteht darin, diesen Fluss im Auge zu behalten und zu verstehen, was wirklich auf dem Spiel steht, wenn wir uns anpassen - oder eben nicht." (Olivier Assayas) "Eine wunderbar wortgewandte Komödie!" (Los Angeles Times) "Ansteckend fröhlich." (Screening international) (läuft vom 25. bis 31. 7. jeweils um 20.15 Uhr)

EIN BECKEN VOLLER MÄNNER
Frankreich/Belgien 2018, Farbe, 122 Min., Regie: Gilles Lellouche, Darsteller: Mathieu Amalric, Guillaume Canet, u.a.
"Ein depressiver Mann ohne Arbeit schließt sich einer Synchronschwimmer-Gruppe an. Als die vom Leben nicht verwöhnten Männer an der Weltmeisterschaft teilnehmen wollen, erweist sich das ehrgeizige Ziel als enorme Herausforderung, aber auch als Startschuss für ihr Zusammenwachsen. Die einfallsreiche, leicht melancholische Ensemble-Komödie begegnet ihren sorgfältig konturierten Figuren mit Ernst, Sympathie und Mitgefühl. Eine einfühlsame Inszenierung und überzeugende Darsteller sorgen für eine außergewöhnliche Anteilnahme an dem Plot, der mit abwechslungsreichem Humor von der Entdeckung neuen Lebensmutes erzählt. " (filmdienst) (läuft vom 1. bis 7. 8. jeweils um 20.15 Uhr)

SUNSET
Ungarn/Frankreich 2018, Farbe, 142 Min., dt. Fassung
Regie: László Nemes
Darsteller: Juli Jakabo, Vlad Ivanov u.a.
Die junge Iris Leiter kommt 1913 nach Budapest, um in dem Laden als Hutmacherin anzufangen, der einst ihren Eltern gehörte und in dem sie ihr Leben verloren. Der jetzige Inhaber Oskar Brill weist Iris jedoch ab. Diese hat trotzdem nicht vor, Budapest zu verlassen. Beharrlich macht sie sich auf die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit. Dabei kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das bis in die höchsten Kreise der österreichisch-ungarischen Gesellschaft führt. Dem Regisseur gelingt nach seinem mit dem Oscar für den "Besten fremdsprachigen Film" ausgezeichneten SON OF SAUL erneut eine präzise Schilderung einer Zivilisaton am Abgrund. In fein komponierten Bilder und mit einem virtuosen Gespür für die flirrend-dekadente Atmosphäre vor dem Ersten Weltkrieg schildert Nemes die Geschichte seiner jungen Heldin. "Ganz und gar faszinierend ... wie ein Albtraum bei klarem Verstand" (The Guardian)
(läuft vom 8. bis 14. 8. jew. um 20.15 Uhr)

Filmreihe "Vielfalt und Toleranz"
ROADS
BRD/Frankreich 2018, Farbe, 99 Min.
Regie: Sebastian Schipper
Darsteller: Fionn Whitehead, Stéphane Bak, Moritz Bleibtreu u.a.
"Ein 18-jähriger Brite strandet mit dem gestohlenen Wohnmobil seines Stiefvaters in der marokkanischen Wüste, wo ihm ein gleichaltriger Flüchtling aus dem Kongo begegnet. Gemeinsam setzen sie die Reise Richtung Europa fort, wo der Brite seinen leiblichen Vater und der Kongolese seinen verschollenen Bruder suchen will. Das zärtlich entwickelte Road Movie erzählt fernab vereinfachender Zuschreibungen von der Entstehung einer Freundschaft zwischen zwei jungen Menschen. Der mit großer Gelassenheit entwickelte Film findet einen bemerkenswert unverbrauchten Zugang zur Flüchtlingskrise und führt den Wert von Unvoreingenommenheit und Offenheit vor Augen. " (filmdienst) (läuft vom 15. bis 21. 8 jew. um 20.15 Uhr)

Filmreihe "Grandfilm Filmverleih"
NUESTRO TIEMPO
Mexiko/Frankreich/BRD/Dänemark/Schweden 2018, Farbe, 173 Min., OmU, Regie: Carlos Reygadas
Darsteller: Natalia López, Phil Burgers "Die Beziehung eines mexikanischen Stierzüchters zu seiner Ehefrau gerät durcheinander, als ein US-Amerikaner auf der Farm auftaucht. Die Frau beginnt eine Affäre mit dem Fremden und wehrt das Insistieren ihres Gatten ab, der ein Geständnis fordert oder an dem Verhältnis beteiligt sein will. Während es der Frau um Eigenständigkeit und Selbstbestimmung geht, hat er mit Ohnmacht und Kontrollverlust zu kämpfen. Die bildmächtige Meditation über die ambivalente Lebenskraft des Eros kreist um eine kosmische Verbundenheit von Natur und Menschen, Landschaft und Figuren, in die sich indigene Formen der Welterfahrung mischen. " (filmdienst) (läuft vom 22. bis 28. 8. jeweils um 19.30 Uhr (!!)

LEID UND HERRLICHKEIT
Spanien 2019, Farbe, 113 Min., dt. Fassung, Regie: Pedro Almodóvar
Darsteller: Antonio Banderas, Asier Etxeandia u.a.
Der Regisseur Salvador Mallo entdeckte früh seine Leidenschaft für das große Kino und die Geschichten, die es erzählt. Aufgewachsen im Valencia der 60er Jahre, aufgezogen von seiner liebevollen Mutter, die sich ein besseres Leben für ihn wünschte, zog es ihn in den 80er Jahren nach Madrid. Dort traf er auf Federico, eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf veränderte. Gezeichnet von vielerlei Exzessen blickt Salvador jetzt auf die vergangenen Jahre zurück. Dadurch eröffnet sich ihm aber auch der Weg in ein neues Leben. "Seit über 40 Jahren dreht Pedro Almodovar Filme, längst ist er einer der größten des internationalen Kinos und hat nun, mit fast 70 Jahren, nicht nur seinen persönlichsten, sondern auch einen seiner schönsten Filme gedreht. Unverhohlen autobiographisch ist 'Leid und Herrlichkeit', der im Wettbewerb von Cannes Premiere feierte und für Begeisterung sorgte." (programmkino.de) (läuft vom 29. 8. bis 4. 9. jeweils um 20.15 Uhr)

 

kino 2

"Filmreihe Rolf Hoppe"
DER BRUCH
DDR/BRD 1988, Farbe und s/w
118 Min.
Regie: Frank Beyer
Darsteller: Rolf Hoppe, Götz George, Otto Sander, Hermann Beyer u.a.
"Ein Möchtegern-Bandenchef, ein Gelegenheitsgauner und ein Profi knacken den Safe der Reichsbahn, werden aber nach dem gelungenen Coup von der eifersüchtigen Ehefrau des Gelegenheitsdiebes verraten und verhaftet. Im Nachkriegs-Berlin des Jahres 1946 angesiedelte Rekonstruktion eines tatsächlichen Falles, die mit Mitteln der Kriminalkomödie auch die Widersprüchlichkeiten der damaligen gesellschaftspolitischen Konstellationen ironisch beleuchtet. Ausgezeichnet gespielt, bis ins Detail sorgfältig ausgestattet, mit äußerst witzigen Dialogen. " (filmdienst)
(läuft am 11. und 13. 7. jeweils um 20 Uhr)

"film & gespräch"
GESCHICHTEN VOM
KÜBELKIND

BRD 1970, Farbe
Regie: Edgar Reitz, Ula Stöckl
"Die Menschen sagen dem Kübelkind, ein ‘weggeworfenes’ Kind, das in einer Mülltonne lebt, daß es sich in die Welt einbringen muß, daß es Rechte habe, auch das Recht auf Glück. Je mehr das Kübelkind von diesen Dingen erfährt, um so neugieriger wird es auf die Welt, doch die zahlt ihm seine Einbringung bitter heim. Am Ende der vielen Lernprozesse stehen Mord, Totschlag und Rache. Ula Stöckls und Edgar Reitz' meist garstige Kurz-Episoden vom Kübelkind verdichten zu einem negativ verlaufenden Sozialisationsprozeß, in dem der einzelne gegen die Masse und ihre Normen nichts auszurichten vermag. Ein Film, dem man die Fabulierlust, aber auch die damalige Wut seiner Macher ansieht." (filmdienst)
(läuft nur am 12. 7. um 20 Uhr - die Filmemacherin Ula Stöckl ist zum Gespräch im Kino!)

"Die Erinnerung darf nicht enden!"
ELSER - ER HÄTTE
DIE WELT VERÄNDERT

Regie: Oliver Hirschbiegel
Darsteller: Christian Friedel, Katharina Schüttler, Burghart Klaußner u.a.
Es waren 13 Minuten, und Georg Elser hätte die Weltgeschichte verändern können. 13 Minuten, die gefehlt haben, dass eine von ihm gebaute Bombe Adolf Hitler getötet hätte. "Nach seinem missglückten Attentat auf Adolf Hitler am 8. 11. 1939 im Münchner Bürgerbräukeller wird der junge Georg Elser an der Schweizer Grenze verhaftet, von der Gestapo gefoltert, um etwaige Mittäter preiszugeben und schließlich ins KZ Dachau eingeliefert. … In die exemplarische Biografie des Widerstandskämpfers fließen eindrucksvoll Fragen nach der Verantwortlichkeit des Einzelnen gegenüber politischem Unrecht, aber auch nach Schuld und der Bedeutung des Glaubens ein." (filmdienst)
(läuft vom 18. bis 20. 7. jeweils um 20 Uhr)

"Ein Sommer-Kult-Film"
EIN IRRER DUFT
VON FRISCHEM HEU

DDR 1977, Farbe, 92 Min.
Regie: Roland Oehme
Darsteller: Ursula Werner, Peter Reusse, Martin Hellberg u.a.
"Die Geschichte eines jungen Parteisekretärs, der bei den Leuten eines kleinen m+ecklenburgischen Dorfes als Wundertäter und Hellseher gilt. Bald beschäftigen seine merkwürdigen Fähigkeiten sowohl Kirche wie Partei. Heiteres und abwechslungsreiches Filmlustspiel mit gutem Gespür für Situationskomik." (filmdienst)
(läuft am 26. und 27. 7. jeweils um 20 Uhr)

Reihe Künstlerporträts -
In memoriam Joâo Gilberto
WO BIST DU, JOÂO GILBERTO?
Schweiz/BRD/Frankreich 2018, Farbe, 111 Min., Regie: Georges Gachot
"Auf den Spuren einer gescheiterten journalistischen Recherche nach dem brasilianischen Musiker João Gilberto, die der Autor Marc Fischer literarisch als Reise- und Detektivroman veröffentlicht hat, wiederholt der Dokumentarfilm die Suche nach der Bossa-Nova-Legende, die sich seit 30 Jahren radikal aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte und kürzlich gestorben ist. Das Buch und seine Materialien, Fotos, Film- und Tonaufnahmen geleiten zu den Ursprüngen und den Wegbereitern des Bossa Nova, wobei die Suche nach dem exzentrischen Künstler zum Dreh- und Angelpunkt eines Films über Musik, Kunst und Leidenschaft wird. " (filmdienst) Der Film ist wie der Bossa Nova: ein melancholischer und nachdenklicher, aber auch immer wieder leichter und humorvoller Film, der den Zuschauer in eine wunderbare Welt eintauchen lässt, in der die Musik und ihr Lebensgefühl alle Figuren, Orte und Situationen durchdringen.
(läuft vom 1. bis 3. 8. jeweils um 20 Uhr)

Reihe DEFA-Filme
JUNGFER, SIE GEFÄLLT MIR
DDR 1969, Farbe, 104 Min.
Regie: Günter Reisch
Darsteller: Wolfgang Kieling, Rolf Ludwig, Monika Gabriel u.a.
"Turbulentes Spektakel, das Motive aus Kleists 'Der zerbrochene Krug' äußerst frei verwendet. Entstanden ist eine polternd derbe, krachlederne Posse, die pausenlos Gags aneinander reiht und sich in lautstarken Unverbindlichkeiten gefällt. Einzig Wolfgang Kieling und Rolf Ludwig bestechen in den Rollen von Dorfrichter Adam und Schreiber Licht und dürfen ihrem komödiantischen Affen Zucker geben. " (filmdienst) (läuft am 8. und 10. 8. jeweils um 20 Uhr)

"Kultfilm"
WIR KÖNNEN AUCH ANDERS
BRD 1992/93, Farbe, 92 Min.
Regie: Detlev Buck
Darsteller: Joachim Krol, Horst Krause, Sophie Rois u.a.
Wer ihn noch nicht gesehen hat oder wer ihn immer wieder sehen will - hier eine erneute Chance. Kipp hat einen schwarzen Anzug, einen Sprachfehler und den unwiderstehlichen Charme eines Enthusiasten. Most hat seine Waldarbeiterkleidung, reichlich Skepsis und einen alten LKW. Der ist das Ticket ins gelobte Land. Irgendwo im Osten wartet ein Landgut, das ihnen die verstorbene Großmutter hinterließ. Die Reise wird beschwerlich, denn die Glücksritter sind Analphabeten, und Straßenschilder können nicht sprechen. Ein Film zum Totlachen - besonders für Nordost-Deutsche. (läuft am 9. 8. und vom 15. bis 17. 8. jeweils um 20 Uhr)

BOB MARLEY -
LIVE IN CONCERT

BRD 1979 - 98, Farbe, 85 Min.
Regie: Stefan Paul
"Mitschnitt eines Konzerts, das der jamaikanische Reggae-Musiker Bob Marley mit seiner Gruppe "The Wailers" 1980 in Dortmund gab. Unterschnitten wird diese Veranstaltung mit Szenen aus dem 'Reggae Sunsplash-Festival' (Jamaika 1979) und Aufnahmen vom Begräbnis des Musikers, der 1981 starb. Mit äußerst bescheidenen filmischen Mitteln beschert der Film, der sich jedes Kommentars und jeder Wertung enthält, ein Wiedersehen mit dem charismatischsten Vertreter der Reggae-Musik und ein Wiederhören mit zehn seiner zeitlosen Songs." (filmdienst) (läuft vom 22. bis 24. 8. jeweils um 20 Uhr)

Filmreihe "Grandfilm Filmverleih"
BILDBUCH
Schweiz/Frankreich 2018, Farbe, 85 Min. dt. Fassung
Regie: Jean-Luc Godard
"In Jean-Luc Godards 'Bildbuch' verschmelzen Realität und Fiktion. Die Regielegende nimmt sich für ihren neuesten Film alle nur erdenklichen künstlerischen Freiheiten und kreiert einen collagenartigen Gedankenfluss, der mitreißt. Voraussetzung: man lässt sich voll und ganz darauf ein und ist offen für Experimentelles. Das bildgewaltige, essayistische Werk untersucht die Verantwortung der Kunst, die Folgen gewaltverherrlichender Bilder und das Abgründige im Menschen." (programmkino.de) Dieser Filmessay von Jean-Luc Godard, das mit den avanciertesten filmischen Mitteln assoziativ über die Menschheit und das Kino, den Zustand der Welt und die lebenslange Beschäftigung des Regisseurs mit Bildern reflektiert, "ist ein modernes Gedicht über Film und Wirklichkeit, Repräsentation und Demokratie, Politik und Revolution, Herrschaft und Leben." (Indikino) In dieser deutschen Fassung spricht Godard seine Kommentare selbst auf Deutsch ein, was nochmal ein ganz besonderes Erlebnis ist. (läuft vom 29. bis 31. 8. jeweils um 20 Uhr)

 

 


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